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	<title>Elektro Müller &#124; Thüringen &#124; Südeichsfeld &#124; Heyerode</title>
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	<description>Elektriker Elektroinstallateur Elektro Thüringen Heyerode Katharinenberg Mühlhausen Südeichsfeld Photovoltaik</description>
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		<title>Fernsehen der Analog Digital Umstieg</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Jan 2012 21:01:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Das Satelliten-Fernsehen gibt es ab 30. April 2012 nur noch digital.
Was genau dies bedeutet Erfahren Sie in unserem kleinem Umstiegsberater.</p>
Was brauche für den digitalen Fernsehempfang?
<p>Je nachdem wie sie aktuell ihr Fernsehprogramm empfangen benötigen Sie bestimmte Endgeräte.</p>
<p><strong> Sie empfangen TV per Sattellitenschüssel</strong>?
- einen <em>digital tauglichen  LNB</em> für ihre Sattelitenschüssel
- <em>DVB-S</em> Fähigen Reciever oder einen DVB-S fähigen Fernseher</p>
<p><strong><strong> Sie empfangen TV per Kabelbetreiber</strong>?</strong>
- einen <em>DVB-C</em> Fähigen Reciever oder einen DVB-C fähigen Fernseher</p>
<p><strong> Sie empfangen per Zimmerantene</strong>?
Wenn sie ihr Programm über eine Zimmerantenne empfangen, dann empfangen Sie bereits digital und müssen nichts tun.</p>
Fernseher nachrüsten
<p>Sie können jeden beliebigen Fernseher nachrüsten. Hierzu erwerben sie einfach einen digitalen Reciever für jeden Fernseher in Ihrem Haushalt.
Achten Sie beim Kauf auf die richtige Bezeichnung! Empfangen Sie Fernsehen über Kabel dann benötigen Sie einen DVB-C Reciever. Schauen sie per Satellitenschüssel fern, dann benötigen sie einen DVB-S Reciever.</p>
Fernseher neu kaufen
<p>Wenn ... <a href="http://www.muellerelektrik.de/2012/01/02/digitaler-tv-empfang/">Read More &#187;</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Satelliten-Fernsehen gibt es ab 30. April 2012 nur noch digital.<br />
Was genau dies bedeutet Erfahren Sie in unserem kleinem Umstiegsberater.<span id="more-394"></span></p>
<h2>Was brauche für den digitalen Fernsehempfang?</h2>
<p>Je nachdem wie sie aktuell ihr Fernsehprogramm empfangen benötigen Sie bestimmte Endgeräte.</p>
<p><strong> Sie empfangen TV per Sattellitenschüssel</strong>?<br />
- einen <em>digital tauglichen  LNB</em> für ihre Sattelitenschüssel<br />
- <em>DVB-S</em> Fähigen Reciever oder einen DVB-S fähigen Fernseher</p>
<p><strong><strong> Sie empfangen TV per Kabelbetreiber</strong>?</strong><br />
- einen <em>DVB-C</em> Fähigen Reciever oder einen DVB-C fähigen Fernseher</p>
<p><strong> Sie empfangen per Zimmerantene</strong>?<br />
Wenn sie ihr Programm über eine Zimmerantenne empfangen, dann empfangen Sie bereits digital und müssen nichts tun.</p>
<h2>Fernseher nachrüsten</h2>
<p>Sie können jeden beliebigen Fernseher nachrüsten. Hierzu erwerben sie einfach einen digitalen Reciever für jeden Fernseher in Ihrem Haushalt.<br />
Achten Sie beim Kauf auf die richtige Bezeichnung! Empfangen Sie Fernsehen über Kabel dann benötigen Sie einen DVB-C Reciever. Schauen sie per Satellitenschüssel fern, dann benötigen sie einen DVB-S Reciever.</p>
<h2>Fernseher neu kaufen</h2>
<p>Wenn Sie ihr altes Gerät einmotten und das HD Programm genießen möchten. Erwerben Sie einfach einen Fernseher mit integriertem DVB-S (Satellit) oder DVB-C (Kabel) Tuner.</p>
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		<title>Blitzschutz</title>
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		<pubDate>Fri, 19 Nov 2010 17:48:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>[tagline]Sicherheit: Innen und Außen[/tagline]Der essentielle Blitzschutz für Wohnhäuser</p>
<p>Wer eine eigene Wohnung oder gar ein gesamtes Wohnhaus besitzt, sollte sich über den effektiven Schutz vor Blitzschlag Gedanken machen. Eine professionelle Blitzschutzanlage kann einen Blitzschlag selbstverständlich nicht verhindern. Sie kann jedoch den gewöhnlich entstehenden Schaden deutlich verringern. Wenn es zu einem Blitzeinschlag kommen sollte, kann der eindringende Strom kontrolliert und auf einem niederohmigen Weg weitergeleitet werden. Dies verhindert die starke Beschädigung von Gebäuden jeglicher Art. Um von diesen vorteilhaften Eigenschaften profitieren zu können, wird die professionellen Fangeinrichtung mit mehreren Ladungsträgern vor dem eigentlichen Ladungsausgleich polarisiert. Diese besitzen ein der Wolke entgegengesetztes Vorzeichen. Nur so können eventuelle Kurzschlüsse mit Kabelbränden oder sonstige Zerstörungen des Eigentums vermieden werden. Sowohl der innere als auch der äußere Blitzschutz sind von größter Bedeutung.</p>
Der äußere Blitzschutz
<p>Bei der Verwendung eines äußeren Blitzschutzes wird ein Gebäude effektiv geschützt, wenn die ... <a href="http://www.muellerelektrik.de/2010/11/19/blitzschutz/">Read More &#187;</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[tagline]Sicherheit: Innen und Außen[/tagline]Der essentielle Blitzschutz für Wohnhäuser</p>
<p>Wer eine eigene Wohnung oder gar ein gesamtes Wohnhaus besitzt, sollte sich über den effektiven Schutz vor Blitzschlag Gedanken machen. Eine professionelle Blitzschutzanlage kann einen Blitzschlag selbstverständlich nicht verhindern. Sie kann jedoch den gewöhnlich entstehenden Schaden deutlich verringern. Wenn es zu einem Blitzeinschlag kommen sollte, kann der eindringende Strom kontrolliert und auf einem niederohmigen Weg weitergeleitet werden. Dies verhindert die starke Beschädigung von Gebäuden jeglicher Art. Um von diesen vorteilhaften Eigenschaften profitieren zu können, wird die professionellen Fangeinrichtung mit mehreren Ladungsträgern vor dem eigentlichen Ladungsausgleich polarisiert. Diese besitzen ein der Wolke entgegengesetztes Vorzeichen. Nur so können eventuelle Kurzschlüsse mit Kabelbränden oder sonstige Zerstörungen des Eigentums vermieden werden. Sowohl der innere als auch der äußere Blitzschutz sind von größter Bedeutung.</p>
<h2>Der äußere Blitzschutz</h2>
<p>Bei der Verwendung eines äußeren Blitzschutzes wird ein Gebäude effektiv geschützt, wenn die Blitzeinschläge direkt in die Anlage treffen. Dieser Schutzmechanismus setzt sich aus einem Fänger, einem Ableiter sowie der essentiellen Erdung zusammen. Wenn ein Blitz in den äußeren Schutz einschlägt, wird selbiger unmittelbar von der Fangeinrichtung aufgenommen, welche aus Standen, Drähten Seilen oder weiteren Metallbestandteilen besteht. Zusätzlich überragen diese Anlagen das zu schützende Gebäude. Der eintreffende Blitz wird unmittelbar nach dem Einschlag an die Ableitungsanlage weitergegeben, woraufhin die Ladung an die Erdungsanlage übermittelt wird. Nachdem der Blitz in den Erboden geleitet wurde, erscheint dieser unschädlich.<br />
Bei einer vollständigen Isolation des Fundaments eines Gebäudes muss ein Fundamenter zusätzlich durch Ringerder, Tiefenerder, Strahlerder oder Plattenerder verstärkt werden. Dies ist ebenfalls vonnöten, wenn der Erdwiderstand zu hoch erscheint. Um von einer möglichst hohen Lebensdauer profitieren zu können, sollten diese benannten Komponenten in jedem Fall korrosionsgeschützt gefertigt worden sein. Man sollte die Erder in einer Mindesttiefe von rund 50 Zentimetern vergraben, um dem möglichen Austrocknen des Erders gerade in sehr trockenen Sommermonaten vorzubeugen.</p>
<h2>Der innere Blitzschutz</h2>
<p>Unter einem so genannten inneren Blitzschutz versteht man eine Sicherung der Installationen innerhalb eines Gebäudes sowie aller elektronischen Analgen vor Blitzeinschlägen jeglicher Art. Die Integration eines inneren Blitzschutzes ist von essentieller Bedeutung, da nur so Beschädigungen von sich in Gebäuden befindlichen Anlagen vermieden werden können. Einschlagende Blitze werden bei Verwendung eines inneren Blitzschutzes von elektrischen Leitungen oder Rohrleitungen, welche in das Innere eines Gebäudes führen, abgehalten. Allgemein zählt man alle Maßnahmen für den Schutz der sich in einem Gebäude befindlichen Gerätschaften, zu dem inneren Blitzschutz. Eine solche Konstruktion setzt sich aus einem Potentialausgleich sowie einem Überspannungsschutz zusammen. Der Besitz von Ersterem ist in ganz Deutschland zudem gesetzlich vorgeschrieben. Neben dem Schutz des eigenen Lebens stellt ein funktionaler Potentialausgleich eine essentielle Voraussetzung für den eigentlichen Überspannungsschutz dar. </p>
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		<title>Heizen mit Wärmepumpe und Solaranlage</title>
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		<pubDate>Fri, 19 Nov 2010 16:49:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Startseite]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Das Heizen von Wohnraum ist in der hiesigen Zeit, in der die Energiekosten stets und ständig höher werden und damit einhergehende auch die Belastung für die Umwelt steigt, ein äußerst brisantes Thema unter den Endverbrauchern von Heizenergie, vor allem im Hinblick auf die Schonung noch vorhandener Ressourcen auf der Erde, dem Umweltschutz und vor allem in Bezug auf eine mögliche Einsparung bei den Heizkosten. Für eine effektive und kostensparende Nutzung der Heizung für den Wohnraum gibt es dabei zwei durchaus innovative und moderne Möglichkeiten der Beheizung mit regenerativen Energien.</p>
Heizen mit einer Wärmepumpe
<p>Das Heizen mittels einer Wärmepumpe hat sich mittlerweile zu einem echten Sinnbild für ein kostensparendes und umweltfreundliches Heizen etabliert. So gibt es mittlerweile in mehr als 100.000 deutschen Mehrfamilienhäusern und Eigenheimen Heizungen, die die Wärme mittels einer Wärmepumpe produzieren und in die heimischen Stuben bringen. Eine Wärmepumpe ist in ... <a href="http://www.muellerelektrik.de/2010/11/19/heizen-mit-warmepumpe-und-solaranlage/">Read More &#187;</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Heizen von Wohnraum ist in der hiesigen Zeit, in der die Energiekosten stets und ständig höher werden und damit einhergehende auch die Belastung für die Umwelt steigt, ein äußerst brisantes Thema unter den Endverbrauchern von Heizenergie<span id="more-354"></span>, vor allem im Hinblick auf die Schonung noch vorhandener Ressourcen auf der Erde, dem Umweltschutz und vor allem in Bezug auf eine mögliche Einsparung bei den Heizkosten. Für eine effektive und kostensparende Nutzung der Heizung für den Wohnraum gibt es dabei zwei durchaus innovative und moderne Möglichkeiten der Beheizung mit regenerativen Energien.</p>
<h2>Heizen mit einer Wärmepumpe</h2>
<p>Das Heizen mittels einer Wärmepumpe hat sich mittlerweile zu einem echten Sinnbild für ein kostensparendes und umweltfreundliches Heizen etabliert. So gibt es mittlerweile in mehr als 100.000 deutschen Mehrfamilienhäusern und Eigenheimen Heizungen, die die Wärme mittels einer Wärmepumpe produzieren und in die heimischen Stuben bringen. Eine Wärmepumpe ist in der Lage durch die Aufnahme von nur 25 % der zugeführten Energie eine Heizleistung von 100 % zu bringen. Dabei gibt es im Bereich der Wärmepumpen unterschiedliche Ausführungen unter Nutzung verschiedenster Wärmequellen.</p>
<p>So empfehlen sich zum Beispiel bei kleineren Grundstücken die Installation und der Einsatz einer Erdsonde um die vielen kostenlosen Wärmeressourcen, die unter der Erdoberfläche nur darauf warten entdeckt und genutzt zu werden, aufzuspüren. Bei einer Erdsonde handelt es sich um ein Rohrsystem, dass über eine vertikale Tiefenbohrung direkt im Erdreich platziert wird. Durch dieses Rohrsystem strömt sodann ein Wasser-Frostschutzmittel-Gemisch, das die vorhandene Erdwärme aufnimmt und direkt an die installierte Wärmepumpe weiterleitet. Daher kommt auch der Begriff der sogenannten &#8220;Sole-Wärmepumpe&#8221;. Eine Erdsonde her sehr ähnlich ist ein Erdkollektor, bei dem jedoch keine vertikale Tiefenbohrung erforderlich ist. Vielmehr wird bei einem Erdkollektor ein unter der Erdoberfläche horizontal angelegtes Rohrsystem großflächig installiert. Dafür benötig der Verbraucher konsequenterweise eine größere Grundstücksfläche. Bei einem Erdkollektor kommt sodann ebenso eine &#8220;Sole-Wärmepumpe&#8221; zum Einsatz.</p>
<p>Grundwasser gilt im Allgemeinen als die effizienteste aller bisher bekannten Wärmequellen. Das Grundwasser wird für das Heizen mit einer Wärmepumpe über einen Saugbrunnen dem Erdboden entzogen. Für die Wärmepumpe wird die gespeichert Wärme extrahiert und so zum Heizen genutzt. Nach der vorgenommenen Extraktion schließt sich der Wasserkreislauf und das Wasser fließt zurück in einen Schluckbrunnen, ehe der gesamte Vorgang wieder von vorne beginnt. Mit dem Einsatz einer Luftwärmepumpe kann der Verbraucher nicht nur heizen, sondern auch seine eigene Warmwasserbereitung betreiben, was selbst bei kalten Außentemperaturen problemlos funktioniert. Für den Einsatz einer Luftwärmepumpe muss im Gegensatz zu den anderen benannten Wärmepumpe keine Bohrung in das Erdreich vorgenommen werden. Allerdings muss ein sogenannter Wärmetauscher auf der Erdoberfläche aufgestellt und installiert werden.</p>
<p>Im Übrigen fördert und honoriert der Bund die Installation von Wärmepumpe als eine umweltschonende und innovative Technologie im Bereich der Heizungssysteme mit Zuschüssen. In Sachen Ökologie und Ökonomie sind Wärmepumpen schon jetzt die absoluten Spitzenreiter in diesem Bereich.</p>
<h2>Heizen mit einer thermischen Solaranlage</h2>
<p>Eine thermische Solaranlage (umgangssprachlich auch als Solarheizung bezeichnet) kann dazu verwandt werden, in Wohngebäuden Heizkörper mit Wärme zu versorgen. Das Trink- und Brauchwasser wird in Kombi-Anlagen ebenfalls durch Solarenergie erwärmt und aufgeheizt. Mit einer solide arbeitenden Sonnen-Kombi-Solar-Anlage lassen sich pro Jahr bis zu 30 % an Heizöl einsparen, was bei einer Familie von vier Personen circa 450,- Euro Ersparnis pro Jahr ausmacht. Ein sogenannter Kollektor bildet dabei das Kernstück einer solchen Solaranlage. Dieser nimmt die Sonneneinstrahlung auf und leitet diese direkt an durch das System laufendes Wasser weitert. Dieses aufgeheizte Wasser wird sodann über Rohrleitungen in einen Wärmespeicher transportiert und sodann bei Bedarf in die einzelnen Heizkörper abgegeben.</p>
<p>Der Vorteil einer solchen thermischen Solaranlage ist, dass die Sonnenenergie eine nie versiegende Energiequelle darstellt und für den Verbraucher kostenlos ist. Beachten sollte man lediglich die anfallenden Anschaffungs- und Wartungskosten einer Solaranlage. Dennoch kann man einer solchen Anlage einen großen Teil seiner ursprünglichen Heizkosten einsparen, aber konventionelle Heizungssysteme müssen bei mangelndem Sonnenschein grundsätzlich immer für die Wassererwärmung mit herangezogen werden.</p>
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		<title>Photovoltaik</title>
		<link>http://www.muellerelektrik.de/2010/11/19/photovoltaik/</link>
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		<pubDate>Fri, 19 Nov 2010 10:05:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Startseite]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>[tagline]Strom von der Sonne[/tagline] Photovoltaik bezeichnet die Umwandlung von Sonnenenergie in elektrische Energie mit Hilfe von Solarzellen.
Seit den 1960er Jahren wird sie zur Stromerzeugung in der Raumfahrt eingesetzt, aber sie findet mittlerweile auch in großem Maße Anwendung für die Stromerzeugung in privaten Haushalten oder als Insellösung für Orte, die nicht an das öffentliche Stromnetz angeschlossen sind. Die Anwendungsmöglichkeiten von Photovoltaikanlagen sind breit gefächert: vom Solartaschenrechner über Parkscheinautomaten bis hin zur autarken Versorgung ganzer Dörfer.</p>
<p>Photovoltaikanlagen bestehen hauptsächlich aus Solarzellen, die zu Modulen verbunden werden. Solarmodule haben etwa eine Fläche von 1-1,5 m² und wiegen etwa 15-20 kg. Eine Abdeckung aus Glas schützt die Solarzellen vor äußeren Einflüssen. Die Leistungsfähigkeit von Solarmodulen wird in der Einheit Watt peak (Wp) angegeben. Der Wert entspricht der Menge Energie, die ein Solarmodul in einer bestimmten Zeit unter standartisierten Bedingungen erzeugen kann. Eine effektive Leistung von ... <a href="http://www.muellerelektrik.de/2010/11/19/photovoltaik/">Read More &#187;</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[tagline]Strom von der Sonne[/tagline] Photovoltaik bezeichnet die Umwandlung von Sonnenenergie in elektrische Energie mit Hilfe von Solarzellen.<br />
<span id="more-343"></span>Seit den 1960er Jahren wird sie zur Stromerzeugung in der Raumfahrt eingesetzt, aber sie findet mittlerweile auch in großem Maße Anwendung für die Stromerzeugung in privaten Haushalten oder als Insellösung für Orte, die nicht an das öffentliche Stromnetz angeschlossen sind. Die Anwendungsmöglichkeiten von Photovoltaikanlagen sind breit gefächert: vom Solartaschenrechner über Parkscheinautomaten bis hin zur autarken Versorgung ganzer Dörfer.</p>
<p>Photovoltaikanlagen bestehen hauptsächlich aus Solarzellen, die zu Modulen verbunden werden. Solarmodule haben etwa eine Fläche von 1-1,5 m² und wiegen etwa 15-20 kg. Eine Abdeckung aus Glas schützt die Solarzellen vor äußeren Einflüssen. Die Leistungsfähigkeit von Solarmodulen wird in der Einheit Watt peak (Wp) angegeben. Der Wert entspricht der Menge Energie, die ein Solarmodul in einer bestimmten Zeit unter standartisierten Bedingungen erzeugen kann. Eine effektive Leistung von zirka 2,5 kWp deckt dabei den gesamten Energiebedarf eines durchschnittlichen Haushalts. Der erzeugte Strom wird entweder direkt genutzt, in das Stromnetz eingespeist oder in Akkumulatoren zwischengespeichert.</p>
<p>Solarzellen bestehen aus einer dünnen Siliziumscheibe, die Solarenergie in elektrischen Strom umwandelt. Die zwei gebräuchlichsten Solarzellenarten sind monochristalline und polykristalline Solarzellen, die sich in ihren strukturellen Eigenschaften und somit auch in den Produktionskosten und Wirkungsgraden unterscheiden. Monokristalline Solarzellen erreichen einen Wirkungsgrad von etwa 14-20 %. Die Kosten für die Herstellung sind relativ hoch. Polykristalline Solarzellen erzielen einen Wirkungsgrad von maximal 13-17 %. Die Kosten für die Herstellung ist dafür geringer als für monokristalline Zellen.</p>
<p>Die Solarmodule sind somit auch der Hauptkostenfaktor einer Photovoltaikanlage. Durch den technologisch aufwendigen Herstellungsprozess und die Verwendung teurer Ausgangsmaterialien sind die Kosten zwar grundsätzlich recht hoch, aber seit einigen Jahren sinken die Preise. Die Kosten variieren dabei auf Grund der verschiedenen Qualitäten erheblich. Für die Solarmodule muss man mit Kosten von etwa 400-450 EUR pro Quadratmeter rechnen, was 75-80 % der Gesamtkosten ausmacht. Je nach Anlage fallen weitere Kosten für die Planung und Montage, Wechselrichter oder Akkumulatoren, Verkabelung und Unterkonstruktion an. Es entstehen in der Regel nur minimale Folgekosten.</p>
<p>Die Stromerzeugung mit Solarenergie hat unbestreitbare Vorteile. Das genutzte Sonnenlicht steht in unbegrenztem Maße und kostenlos zur Verfügung. Durch ihren modularen Aufbau können Photovoltaikanlagen beliebig erweitert werden. Ihr Betrieb ist umweltfreundlich, es entstehen keine klimaschädlichen Emissionen und für den Betrieb muss der Anlage keine Energie zugeführt werden. Photovoltaikanlagen haben eine lange Nutzungsdauer (über 25 Jahre) und sind praktisch wartungsfrei. Durch ihren modularen Aufbau sind Photovoltaikanlagen beliebig erweiterbar.</p>
<p>Die Errichtung und der Betrieb von Photovoltaikanlagen wird vom Staat durch verschiedene Programme gefördert. Wenn der Betreiber den erzeugten Strom ins Stromnetz einspeist, bekommt er insgesamt 20 Jahre lang eine durch das Erneuerbare-Energie-Gesetz (EEG) festgelegte Einspeisevergütung. Betreiber von Photovoltaikanlagen können unter bestimmten Voraussetzungen steuerliche Vorteile geltend machen. Des Weiteren bietet die KfW-Förderbank diverse Darlehensprogramme zur Errichtung solcher Anlagen an. Darüber hinaus gibt es in einigen Bundesländern zusätzliche Förderprogramme. </p>
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		<title>Das Aus für die Glühlampe!</title>
		<link>http://www.muellerelektrik.de/2010/11/16/das-endgultige-aus-fur-die-gluhbirne-kommt/</link>
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		<pubDate>Tue, 16 Nov 2010 19:59:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Startseite]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>[tagline]Jetzt austauschen &#38; sparen![/tagline] Die EU-Kommission hat das endgültige Aus für die Glühlampe beschlossen. Seit September 2010 ist die Produktion von Glühlampen mit einer Leistung ab 75 Watt aufwärts untersagt, im September 2011 sinkt diese Grenze auf 60 Watt. Das endgültige Ende kommt dann im September 2012.

Ab diesem Zeitpunkt sind alle Birnen ab 25 Watt von dem Verbot betroffen. Aber keine Sorge: Verboten ist die Herstellung, vorhandene Glühbirnen dürfen weiter genutzt werden.</p>
Ziel: Umweltschutz
<p>Ganz falsch liegt die EU mit dem Verbot nicht, denn die Glühlampe ist als Lichtquelle wirklich sehr ineffektiv! Immerhin 95 % des verbrauchten Stroms werden in Wärme umgewandelt, nur 5 % in Licht. Das ist ein katastrophal schlechter Wirkungsgrad. Wenig überzeugend ist das Argument, die abgestrahlte Wärme reduziere ja im Gegenzug den Heizbedarf. Das mag im Winter sogar stimmen, im Sommer ist der Heizeffekt aber unerwünscht.</p>
Fahrplan zur Abschaffung ... <a href="http://www.muellerelektrik.de/2010/11/16/das-endgultige-aus-fur-die-gluhbirne-kommt/">Read More &#187;</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[tagline]Jetzt austauschen &amp; sparen![/tagline] Die EU-Kommission hat das endgültige Aus für die Glühlampe beschlossen. Seit September 2010 ist die Produktion von Glühlampen mit einer Leistung ab 75 Watt aufwärts untersagt, im September 2011 sinkt diese Grenze auf 60 Watt. Das endgültige Ende kommt dann im September 2012.<br />
<span id="more-258"></span><br />
Ab diesem Zeitpunkt sind alle Birnen ab 25 Watt von dem Verbot betroffen. Aber keine Sorge: Verboten ist die Herstellung, vorhandene Glühbirnen dürfen weiter genutzt werden.</p>
<h2>Ziel: Umweltschutz</h2>
<p>Ganz falsch liegt die EU mit dem Verbot nicht, denn die Glühlampe ist als Lichtquelle wirklich sehr ineffektiv! Immerhin 95 % des verbrauchten Stroms werden in Wärme umgewandelt, nur 5 % in Licht. Das ist ein katastrophal schlechter Wirkungsgrad. Wenig überzeugend ist das Argument, die abgestrahlte Wärme reduziere ja im Gegenzug den Heizbedarf. Das mag im Winter sogar stimmen, im Sommer ist der Heizeffekt aber unerwünscht.</p>
<h2>Fahrplan zur Abschaffung der Glühlampe</h2>
<ul>
<li>September 2010: Glühbirnen ab 75 W</li>
<li>September 2011: Glühbirnen ab 60 W</li>
<li>September 2012: Glühbirnen ab 25 W (= alle Glühbirnen)</li>
</ul>
<h2>Alternativen gibt es!</h2>
<p>Die <strong>Energiesparlampe </strong>ist eine gute Alternative zur Glühbirne. Zwar ist sie teurer als eine Glühbirne, hat aber eine längere Lebensdauer und spart einen erheblichen Teil der Stromkosten ein. Argumente gegen die Energiesparlampe beziehen sich hauptsächlich auf erste Modelle, die längst vom Markt verschwunden sind. Moderne Energiesparlampen sind auch in einer Ausführung erhältlich, die das warme Glühbirnenlicht sehr gut kopiert. Solche Lampen sind an der Bezeichnung „warm white“ bzw. „ww“ erkennbar, oder an der technischen Klassifizierung 827 oder 927 auf der Verpackung.</p>
<p>Eine weitere Alternative sind <strong>Halogen Glühbirnen</strong>. Sie sparen bis zu 30% der Energie ein und geben das gewohnte Glühbirnenlicht ab. Halogen ist die Alternative für alle die sich nicht an Energiesparlampen gewöhnen können.</p>
<p>Auch <strong>LED Lampen</strong> sind bereits mit natürlichem Lichtspektrum erhältlich und sind ähnlich sparsam wie Energiesparlampen. Gegenwärtig sind sie noch vergleichsweise teuer, aber die Preise sinken seit längerem kontinuierlich. Zukünftig werden LED-Lampen auch wirtschaftlich eine gute Alternative sein.</p>
<h3>Haben Sie Fragen zum richtigen Leuchtmittel?</h3>
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		</item>
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		<title>Shop in Northeim</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Nov 2010 13:03:12 +0000</pubDate>
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		</item>
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		<title>Doc Morris Koblenz</title>
		<link>http://www.muellerelektrik.de/2010/11/11/doc-morris-koblenz-3/</link>
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		<pubDate>Thu, 11 Nov 2010 13:00:09 +0000</pubDate>
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		<title>PV Anlage Diedorf</title>
		<link>http://www.muellerelektrik.de/2010/11/11/pv-anlage-diedorf-2/</link>
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		<pubDate>Thu, 11 Nov 2010 12:58:27 +0000</pubDate>
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		<title>Doc Morris Koblenz</title>
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		<title>PV Anlage Eigenrieden</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Nov 2010 12:53:45 +0000</pubDate>
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